Wir bei Kreuzueber sehen uns in der Verantwortung, sowohl beim Verbrauch an Rohstoffen als auch bei Ressourcen jeglicher Art nachhaltig und niemals verschwenderisch zu handeln.
Dauerhaftigkeit, Langlebigkeit, soziale Gerechtigkeit  und Umweltverträglichkeit sind dabei unsere Grundvorraussetzungen bei jeder unternehmerischen Handlung. Unser größtes Ziel ist es, etwas zurück zugeben. Das ist der Grund, wieso wir 10% unseres Gewinns an wichtige Organisationen spenden, die Hilfe genau dort leisten, wo humanitäre Missstände auftauchen. 
 
 
MATERIAL/ROHSTOFFE
 
Hohe Qualität bedeutet hohe Langlebigkeit! Den Gedanken hatten wir, als wir auf der Suche nach Rohware waren. Darum achten wir darauf, euch gute Produkte anbieten zu können. Unsere Basics sind zu 100% aus Biobaumwolle. Das bedeutet, dass die Baumwolle ohne chemische Insektizide, Dünger oder andere Pestizide angebaut wurde. Somit wird sichergestellt, dass weder Flora noch Fauna unter dem Anbau gefährdet werden. Wir verzichten auf tierische Materialien und sind immer auf der Suche nach veganen Varianten (sieh Blogbeitrag). Wenn es in manchen Fällen unverzichtbar ist, synthetische Fasern zu verwenden, nutzen wir nur recyceltes Polyester. All diese Aspekte machen unsere Ware zu qualitativ hochwertigen Basics, an denen du lange Freude hast. Die bedacht produziert wurden und nicht vergleichbar sind mit Basics aus Global Player Angeboten. Und wir versprechen euch: das fühlt man !
 
 
DESIGN
 
Was ist denn nachhaltiges Design? Nachhaltig zu gestalten bedeutet für uns, dem Leitgedanken zu folgen, dass Kleidung zu keinem Produkt wird, das eine kurze optische Lebensdauer hat. Das bedeutet, dass wir Kleidung gestalten wollen, die keiner saisonale Optik folgt, sondern als »Basic« beziehungsweise »Klassiker« zu möglichst jedem Outfit und Kleiderschrank passt. 
Wir wollen keinen Trends folgen und Kleidung produzieren, die nach kurzer Zeit in den Tiefen des Kleiderschranks verschwindet. Darum arbeiten wir mit Schnitten und Farben, die zeitlos sind. Um trotzdem bei Zeiten Abwechslung im Sortiment bieten zu können, arbeiten wir mit kleinen Kollektionen und geringer Stückzahl.
 
 
PRODUKTION
 
Die Bekleidungsindustrie ist eine der größten Industrien, in denen die globale Kluft der verschiedenen Produktionsländer gnadenlos ausgenutzt wird. Das bedeutet, dass viele Produktionsstätten unter menschenunwürdigen Verhältnissen geführt werden. Den wirtschaftliche Vorteil, den westliche Länder dadurch erhalten, wird zum Nachteil der Arbeitnehmer*innen ausgenutzt. Unsere Rohware beziehen wir momentan von einem fairen Zwischenhändler. Unsere selbstproduzierten Artikel werden in Portugal und Serbien produziert. Hierbei achten wir darauf, dass sie ökologisch oder recycelt sind. Bei uns angekommen, wir jedes Kleidungsstück auf Bestellung bestickt und versandfertig gemacht. Das bedeutet zwar, dass die Produktionskosten im Endeffekt höher sind, sorgt aber auch dafür, dass es zu keiner unnötigen Überproduktion kommt und wir wirklich nur das produzieren, was ihr auch kauft !
 
 
VERPACKUNG/VERSAND
 
Vorab: Versand verbraucht natürlich IMMER Ressourcen. Ob materielle oder personelle Ressourcen.. Und natürlich sind wir auch super froh, dass wir beispielsweise auch Menschen aus Berlin mit unseren Klamotten erfreuen können. Darum tun wir alles, um auch dort unseren Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Wir versenden mit DHL go Green und verzichten wo es möglich ist, auf unnötiges Verpackungsmaterial. Ja, es gibt super tolles Packaging, aber wie viel Mehrwert hat sowas am Ende, außer, dass es schön aussieht? 
In unseren Paketen wirst du auch kein kostenloses Rücksendeetikett finden. Das machen wir nicht aus Geiz, sondern weil wir dazu beitragen möchten, dass Menschen bewusster (online) einkaufen. Es ist zu einem ressourcenverschwendenen Trend geworden, sich en mass Dinge im Internet nach Hause liefern zu lassen, die ich eventuell garnicht brauche oder möchte. Aber egal, man kann sie ja dann aber ganz einfach »kostenlos« zurückschicken. Natürlich gibt es keinen kostenlosen Rückversand, denn auch dabei werden Ressourcen verbraucht. 
Das wollen wir nicht fördern, sondern den reflektierten und bewussten Konsum.